Lang hats gedauert bis sich die Tour auf den Griesmauerkogel (2034m) endlich mal ausgegangen ist. Relativ früher Start am Präblich um der Hitze zu entkommen und via Leobner Hütte in den Hirscheggsattel. Hier quert der Wanderweg leicht fallend in Richtung Neuwaldeggsattel, knapp bevor wir diesen erreichen gehts steil und weitestgehend weglos paralell zu einer Schotterrinne bis unter die Felsen aufwärts. Kurze Querung nach links und dann in einer mühsamen und brüchigen Linksschleife auf den Grat wo die ersten Steinmänner auftauchen. Am breiten Rücken bis zu einer hahnenkammartigen Felsformationen und danach mit hilfe eines alten Drahtseils durch die Gipfelwand. Das Drahtseil ist ganz oben gut fixiert,Mehr lesen

Sehr schöne Kletterwanderung ins riesige Felsenfenster in der Westwand der Meßnerin.  Vom nebligen Grünen See-Parkplatz auf die Klammhöhe und zu einer Wildfütterung und von dort aus querend bzw. leicht aufsteigend nach Norden. Nach einem Felsvorsprung werden Steigspuren sichtbar die auf einen der eigentlichen Wand vorgelagerten Schrofensporn führen. Etwa 50 vor der im bergsteigen.at erwähnten Höhle rechts zu Bohrhaken hinauf und dann diesen folgend in einen Schotterkessel (Wegführung etwas anders als im Topo eingezeichnet, kein schlechter Fels). Im Felskessel über Schrofen links ins Eck hinauf, dann entweder direkt über eine Platte im IIIen Grad, oder etwas rechts davon leichter über einen Pfeiler ins Gelände oberhalb desMehr lesen

Der Rio Alba ist eine perfekte Anfängertour – landschaftlich schön, einfach aber nicht langweilig und bietet bei guten Verhältnissen viele Sprungmöglichkeiten.  Mit dabei waren Thomas, Conny auf ihrer zweiten Canyoningtour und Pavel der auch die Photos beigesteuert hat. Mehr Infos gibt’s auf opencanyon.orgMehr lesen

Wasserfallcanyoning in Friaul. Vormittagstour im Rio Chiampeit: ausgehend vom Beginn der Straße gings zu Fuß bis zum Stavoli Ravorade (bis hier Asphaltstraße die für fast jedes Auto machbar sein sollte) und weiter über den Wanderweg hinauf zum Stavoli Verzan und wieder runter ins Tal des Rio Chiampeit. Der Bach hatte oben gut Wasser, das überraschenderweise aber im oberen Teil bald versiegen sollte. Die Fossilienfundstelle vom letzten Besuch habe ich diesmal leider nicht gefunden, das Bachbett hat sich doch ordentlich verändert. Die Tour beginnt mit ein paar hohen Sprungmöglichkeiten und ist landschaftlich dem nahen Lavarie sehr ähnlich, weiter unten wirds aber blockig, trocken und eher uninteressant.Mehr lesen