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Buchauer Sattel – Gsengkogel – Ritschengraben – Augstein – Buchauer Sattel

In: Österreich, Steiermark, Wandern
Tagged: Gesäuse, Jägersteig

Den Gsengkogel haben wir schon mal vor Jahren als Schneeschuhtour geplant, mussten aber 200hm unterm Gipfel wegen Lawinengefahr umdrehen. 
Lawinen gabs heute auch, aber nur in sicherer Entfernung aus der Südwand vom Buchstein heraus. 
Vom Buchauer Sattel aus über Forststraßen zunächst bis zum Weißriegelgraben, dann über eine Traktorspur bis in den Grabengrund wo ein besserer Wildwechsel steil nach oben führt. Erst 20hm über der Grabensohle findet sich eine dünne Wegspur der man mit vielen Kehren aufwärts folgt. Nach etwa 100hm quert eine brandneue Forststraße den Steig. Hier hatte ich keine Lust mich über die bröselige Steilböschung zur Fortsetzung des Steiges zu quälen und bin stattdessen nach links zur in der Karte eingezeichneten Forststraße gequert und über diese in den Sattel unterm Gsengkogel gewandert. Auch hier darf man kurz einer Traktorspur folgen, bei einem umgestürzten Baum zweigt dann aber eine anfangs sehr undeutliche Steigspur ab. Der Weg wird bald deutlicher, des weiteren gibts auch immer wieder rote Farbpunkte. Nach einer langen Querung (länger als in der AMap eingezeichnet) beginnt dann der eigentliche Gipfelanstieg. Über dutzende Kehren gehts mit durchwegs bequemer Steigung aufwärts. Am Gipfelkamm dann länger die Aussicht genossen bevor es über einen weiteren sehr bequemen Steig in Richtung Bruckgraben abwärts ging. Der in der Karte eingezeichnete Quersteig über den oberen Ritschengraben existiert nicht mehr, also gings über die Forststraße bis zum nächsten Jagdsteig der mich wieder auf den Kamm zwischen Gsengkogel und Augstein führte. Dieser Steig war früher offenbar ein Reitsteig mit breiter Trasse und angenehmer Steigung. Weiter über den Kammsteig zum Augstein und über den Nordostkamm hinunter in den Schustersattel. Dieser Abschnitt ist aktuell nicht mehr lohnend. Die neu gebaute Forststraße kreuzt den ohnehin kaum mehr existierenden Steig mehrfach mit bis zu 10m hohen Steilböschungen die mühsam und gefährlich abgeklettert werden müssen. Verzichtet man auf den Abstecher auf den Augstein ists eine überraschend angenehme und abwechslungsreiche Tour mit feinen Ausblicken ins Gesäuse. 

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2019-05-31
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