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	<title>Jägersteig &#8211; Schön ist es auch anderswo</title>
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		<title>Waldsäge &#8211; Herrschaftskranz &#8211; Steinmandl &#8211; Hirschfeld &#8211; Madlriegel &#8211; Bärental &#8211; Ingeringsee</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/wandern/waldsaege-herrschaftskranz-steinmandl-hirschfeld-madlriegel-baerental-ingeringsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2024 17:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Jägersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Seckauer Alpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange Runde im Ingerding-Tal auf mehr oder weniger vorhandenen Jagdsteigen und Wildwechseln. Start beim Hochreichhartparkplatz, dann über einen nur mehr Bruchstückshaft vorhandenen Jagdsteig hinauf zur Forststraße (dieser Steig kürzt eine weit ausholende Kehre der Forststraße ab), danach Forststraßenhatscher bis zum Herrschaftkranz und steilerer Forststraßenhatscher bis zu einer Almwiese. Hier nach rechts auf einen alten und nur mehr sehr undeutlich erkennbaren Steig bis zum Kamm der vom Steinmandl herunterzieht und über diesen weitgehend weglos bis zum Gipfel des Steinmandl. Eigentlich hatte ich mir hier ein uraltes Gipfelbuch erhofft, irgendwer hat das aber wohl schon mit einem Buch neueren Datums ersetzt. Der Gipfel wird gar nicht mal]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Runde im Ingerding-Tal auf mehr oder weniger vorhandenen Jagdsteigen und Wildwechseln.</p>
<p>Start beim Hochreichhartparkplatz, dann über einen nur mehr Bruchstückshaft vorhandenen Jagdsteig hinauf zur Forststraße (dieser Steig kürzt eine weit ausholende Kehre der Forststraße ab), danach Forststraßenhatscher bis zum Herrschaftkranz und steilerer Forststraßenhatscher bis zu einer Almwiese. Hier nach rechts auf einen alten und nur mehr sehr undeutlich erkennbaren Steig bis zum Kamm der vom Steinmandl herunterzieht und über diesen weitgehend weglos bis zum Gipfel des Steinmandl. Eigentlich hatte ich mir hier ein uraltes Gipfelbuch erhofft, irgendwer hat das aber wohl schon mit einem Buch neueren Datums ersetzt. Der Gipfel wird gar nicht mal so selten besucht, an diesem Wochenende war ich der dritte Besucher.&nbsp;<br />
Über den schönen Kamm hinauf zum Hirschfeld und wieder runter über den Madlriegel. Durch schön ausgeschnittene Latschengassen wird ein Almbereich mit Stacheldrahtzaun erreicht.&nbsp;<br />
Der hier ansetzende Jagdsteig ist anfangs komplett von Latschen überwuchert, nach 20 mühsamen Meter wird er aber deutlich besser sicht- und gangbar. Über den Steig in ein Latschenmoor, dann weiter zu einem Hochsitz und wieder auf die Alm vom Vormittag. Abstieg zum Herrschaftskranz und auf einer neuen Forststraße nach Norden bis zu ihren Ende. Diese Forststraße hat sich teilweise den alten Jagdsteig einverleibt der etwa 10-20hm oberhalb verläuft.&nbsp;<br />
Dieser Steig ist noch sehr gut in Schuss und führt durch herrlichen Hochwald, erst im Bereich des Bärentals wirds wieder mühsamer. Hier zieht ein Steig direkt vom Ingeringsee herauf, den ich mir als Abstiegssteig ausgesucht habe. Gleich am Anfang verschwindet diese Wegspur im Windbruch, auch weiter unten muss man extrem genau schauen um den Weg durch den felsdurchsetzten Steilwald zu finden. Der Steig wurde durch die neu erbaute Forststraße komplett durchtrennt: oben eine 10m hohe erdige Steilböschung, unten 20m Felsblöcke und Baumstämme und wird wohl nicht mehr begangen &#8211; wer ihn gehen will sollte es bald machen, solange noch irgendwas vom ihm übrig ist.</p>
<p>Und gings dann auf Forststraßen retour zum Auto.&nbsp;<br />
Sehr mühsame Tour, empfehlenswert in dieser Form nur für masochistisch veranlagte Einsamkeitsfreaks.</p>


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 [<a href="https://irgendwoanders.info/wandern/waldsaege-herrschaftskranz-steinmandl-hirschfeld-madlriegel-baerental-ingeringsee/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 
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		<item>
		<title>Karlgraben &#8211; Kienberg &#8211; Nadelmauer &#8211; Sauangerkogel &#8211; Leiterlsteig</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/wandern/karlgraben-kienberg-nadelmauer-sauangerkogel-leiterlsteig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2020 10:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschwab]]></category>
		<category><![CDATA[Jägersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Kraxeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Recht wilde Runde, anfangs weglos dann auf mehr oder weniger deutlichen Steigen. Leichte Kletterei im Bereich des ersten Nadelmauerturms. Start am unteren Ende des Karlgrabens und Aufstieg über den Wald- und Schrofenrücken der den Brandwald westlich begrenzt. Dank vieler Wildfährten ist der Aufstieg zwar steil aber problemlos. Nach etwa 200hm trifft man auf einen überraschend gut markierten Steig der aus dem Karlgraben heraufkommt. Über diesen Steig (rote Punkte, Markirungsbänder) in direkter Linie auf den Kienberg und über eine verwachsene Forststraße am Kamm Richtung Nadelmauer. Hier beginnt ein frisch ausgeschnittener Steig der in den Sattel südöstlich des ersten Felsturm führt. Von hier steil und bröselig auf]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Recht wilde Runde, anfangs weglos dann auf mehr oder weniger deutlichen Steigen. Leichte Kletterei im Bereich des ersten Nadelmauerturms.</p>
<p>Start am unteren Ende des Karlgrabens und Aufstieg über den Wald- und Schrofenrücken der den Brandwald westlich begrenzt. Dank vieler Wildfährten ist der Aufstieg zwar steil aber problemlos. Nach etwa 200hm trifft man auf einen überraschend gut markierten Steig der aus dem Karlgraben heraufkommt. Über diesen Steig (rote Punkte, Markirungsbänder) in direkter Linie auf den Kienberg und über eine verwachsene Forststraße am Kamm Richtung Nadelmauer. Hier beginnt ein frisch ausgeschnittener Steig der in den Sattel südöstlich des ersten Felsturm führt. Von hier steil und bröselig auf den Turmgipfel (I), über einen schmalen Grat und durchaus anspruchsvoll in die Scharte hinunter (II). Hier nochmal steil über ein Geröllfeld und eine griffige Felsrippe ins Grasgelände unterhalb vom Nadelmauer Hauptgipfel. Ab hier wieder guter Steig der schön ausgeschnitten zum Sauangerkogel führt. An einer felsigen Querung ist hier sowohl Steig als auch Drahtseil abgerutscht. Entweder oben umklettern (II, ausgesetzt) oder unten durch die Latschen umgehen. Vom Sauangerkogel auf immer dünner werdenden Steig zum Brennsattel und über den Leiterlsteig retour in den Karlgraben. Von den namensgebenden Leitern ist die oberste schon ziemlich hinüber &#8211; diese kann man aber mit etwas vorsicht rechts umgehen.&nbsp;</p>
<p>Etwas anspruchsvolle aber durchaus lohnende Tour.&nbsp;</p>


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			</item>
		<item>
		<title>Gofergraben &#8211; Goferschütt &#8211; Langgriesscharte &#8211; Goferhütte</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/wandern/gofergraben-goferschuett-langgriesscharte-goferhuette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 11:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Gesäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Jägersteig]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer im Bachbett des Gofergrabens bis zur Goferhütte, dann über den Forstweg bis zur dritten Kehre. Von hier über eine alte Traktorspur bis an ihr Ende auf ca. 1200m. Ab hier weglos durch offenen Wald bis die Latschen einen nach links ins Geröll drängen. Ab hier auf dünnen Steigspuren bis unter eine dunkle Felsschicht, danach über mühsame Schrofen bis zum Einstieg der Klettertouren in der Langgriesscharte. Hier quer durch die Latschen (da und dort ausgeschnitten) nach Süden und über eine bröselige Schrofenwand auf den Gipfel. Herrlicher Blick in die Nordwände von Reichenstein und Sparafeld der fast für die Mühen des Aufstiegs entschädigt.&#160; Abstieg über einen]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Immer im Bachbett des Gofergrabens bis zur Goferhütte, dann über den Forstweg bis zur dritten Kehre. Von hier über eine alte Traktorspur bis an ihr Ende auf ca. 1200m. Ab hier weglos durch offenen Wald bis die Latschen einen nach links ins Geröll drängen. Ab hier auf dünnen Steigspuren bis unter eine dunkle Felsschicht, danach über mühsame Schrofen bis zum Einstieg der Klettertouren in der Langgriesscharte. Hier quer durch die Latschen (da und dort ausgeschnitten) nach Süden und über eine bröselige Schrofenwand auf den Gipfel. Herrlicher Blick in die Nordwände von Reichenstein und Sparafeld der fast für die Mühen des Aufstiegs entschädigt.&nbsp;</p>
<p>Abstieg über einen mit roten Farbpunkten markierten Steig nach Nordost. Ausgeschnitten ist aber nicht allzuviel, also keine Zustiegsvariante für die Klettertouren. Bei einer Abflachung des Rückens trifft man den Steig der vom Langgriesgraben zur Goferhütte quert. Dieser ist in der ersten Querung nach links noch kaum sichtbar wird aber bald deutlicher und trifft bald auf die Traktorspur vom Aufstieg.&nbsp;</p>


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        var raster = getTileLayer("osm","NoKey");			

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				view: new ol.View({
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      map_ol3js_3.getLayers().forEach(function(layer){
         if(!layer.get("id")) {     
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               map_ol3js_3.getView().fit(extension3, {padding: [50, 50, 50, 50]});
            });
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 [<a href="https://irgendwoanders.info/wandern/gofergraben-goferschuett-langgriesscharte-goferhuette/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 
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			</item>
		<item>
		<title>Canyoning Weissenbachl</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-weissenbachl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2020 22:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenerzer Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Jägersteig]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach langer Zeit wieder mal im Weissenbachl unterwegs.&#160; Bei vielen Besuchen in meiner Kindheit war am engen Klammausgang Schluss. Der Drang herauszufinden was sich in Klammen wie dieser versteckt, hat mich dann zum Canyoning gebracht. Eigentlich war heute ja eine Post-Corona Tour in den Bruckgraben geplant, dafür war das Wetter aber dann zu unsicher also gings hier rein. Nach dem spannenden und schönen Zustieg über den Jägersteig gings viel zu schnell durch die Klamm, die den Winter überraschend gut überstanden hat. Wir waren die erste Gruppe heuer, mussten aber nichts neu bohren. Mehr Infos gibts auf canyon.carto.net. Mit dabei waren Niki und Gerhard. &#160; &#160;]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit wieder mal im Weissenbachl unterwegs.&nbsp;<br />
Bei vielen Besuchen in meiner Kindheit war am engen Klammausgang Schluss. Der Drang herauszufinden was sich in Klammen wie dieser versteckt, hat mich dann zum Canyoning gebracht.<br />
Eigentlich war heute ja eine Post-Corona Tour in den Bruckgraben geplant, dafür war das Wetter aber dann zu unsicher also gings hier rein.<br />
Nach dem spannenden und schönen Zustieg über den Jägersteig gings viel zu schnell durch die Klamm, die den Winter überraschend gut überstanden hat. Wir waren die erste Gruppe heuer, mussten aber nichts neu bohren.</p>
<p>Mehr Infos gibts auf <a href="https://canyon.carto.net/cwiki/bin/view/Canyons/WeissenbachCanyon.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">canyon.carto.net</a>. Mit dabei waren Niki und Gerhard.</p>


				<div id="map_ol3js_4" class="map undefined" data-map_name="undefined" data-map="map_ol3js_4" style="width:95%; max-width:100%; height:450px; display:block; overflow:hidden;border:thin solid; background-image: url(https://irgendwoanders.info/wp-content/plugins/osm/); background-repeat: no-repeat; background-position: center; position: relative;" >
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					<a href="#" id="map_ol3js_4_popup-closer" class="ol-popup-closer"></a>
					<div id="map_ol3js_4_popup-content" ></div>
				  </div>
				</div>
			

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					translations['openlayerAtStartup'] = "open layer at startup";
					translations['generateLink'] = "Der Link zur Karte mit ausgewählten Overlays und angezeigtem Ausschnitt";
					translations['shortDescription'] = "Kurzbeschreibung";
					translations['generatedShortCode'] = "to get a text control link paste this code in your wordpress editor";
					translations['closeLayer'] = "close layer";
					translations['cantGenerateLink'] = "put this string in the existing map short code to control this map";
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			  vectorM['map_ol3js_4'] = [];
	        
        var raster = getTileLayer("osm","NoKey");			

			  var map_ol3js_4 = new ol.Map({
				interactions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),
				layers: [raster],
				target: "map_ol3js_4",
				view: new ol.View({
				  center: ol.proj.transform([14.7928,47.5518], "EPSG:4326", "EPSG:3857"),
				  zoom: 15
				})
			  });
			  osm_addMarkerLayer(map_ol3js_4,14.7928,47.5518,"https://irgendwoanders.info/wp-content/plugins/osm/icons/mic_black_camera_01.png",-16,-41,"<p></p>") ; 
addControls2Map(map_ol3js_4,0,0,3,0,5,6,7,0,1);
osm_addPopupClickhandler(map_ol3js_4,  "map_ol3js_4"); 
osm_addMouseHover(map_ol3js_4); </script>
 [<a href="https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-weissenbachl/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monte Cuar via Spigolo Sud &#8211; Monte Flagel</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/wandern/14100/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2020 22:44:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Jägersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Karnische Voralpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rundwanderung mit Klettereinlage am Südrand der Karnischen Voralpen. Auf der Anfahrt gleich die erste Überraschung &#8211; die Straße knapp vor dem Sattel am Val Tochel ist weggebrochen und theoretisch seit 2018 gesperrt (was die Einheimischen aber nicht abhält an der Abbruchstelle vorbeizufahren). Am Steigbeginn dann Überraschung Nummer 2, der Steig 817 den ich eigentlich als Abstieg verwenden wollte, ist gesperrt. Bin dann trotzdem weitergegangen, da es ja mehrere Möglichkeiten gibt wieder vom Berg runterzukommen.&#160; Man verläßt den markierten Steig bei einem kleinen Schotterfeld und steigt gerade auf Steigspuren dem immer steiler werdenden Kamm hinauf. Nach dem Wald folgt eine krautige Steilpassage, dann wirds felsig. An]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Rundwanderung mit Klettereinlage am Südrand der Karnischen Voralpen.<br />
Auf der Anfahrt gleich die erste Überraschung &#8211; die Straße knapp vor dem Sattel am Val Tochel ist weggebrochen und theoretisch seit 2018 gesperrt (was die Einheimischen aber nicht abhält an der Abbruchstelle vorbeizufahren). Am Steigbeginn dann Überraschung Nummer 2, der Steig 817 den ich eigentlich als Abstieg verwenden wollte, ist gesperrt. Bin dann trotzdem weitergegangen, da es ja mehrere Möglichkeiten gibt wieder vom Berg runterzukommen.&nbsp;<br />
Man verläßt den markierten Steig bei einem kleinen Schotterfeld und steigt gerade auf Steigspuren dem immer steiler werdenden Kamm hinauf. Nach dem Wald folgt eine krautige Steilpassage, dann wirds felsig. An der Schlüsselstelle (II) hängt ein dünnes Fixseil und ein paar Haken, den darauffolgenden Steilaufschwung darf man dann ungesichert überwinden. Die Griffe sind groß und meist auch fest, für den Schwierigkeitsgrad ists aber ordentlich ausgesetzt. Oberhalb der Wand folgen dann noch steile aber aussichtsreiche 150hm bevor man vor der Gipfelmadonna steht. Weiter gehts über den schönen Rücken zum eigentümlichen 3D-Gipfelkreuz am Monte Flagel. Abstieg über den eigentlich gesperrten Weg 817, der sich aber als problemlos auffindbar herausgestellt hat. Nur im obersten Teil, einer steilen Grasrinne, ist der Steig kaum sichtbar. Orientierung ist hier aber kein Problem &#8211; im Zweifelsfall immer abwärts.</p>
<p>Mehr Infos gibts auf <a title="Escursioni in Val d'Arzino e Val Cosa" href="http://www.comune.vitodasio.pn.it/index.php?id=37710" target="" rel="noopener noreferrer">Escursioni in Val d&#8217;Arzino e Val Cosa</a></p>
<p> [<a href="https://irgendwoanders.info/wandern/14100/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 

				<div id="map_ol3js_5" class="map undefined" data-map_name="undefined" data-map="map_ol3js_5" style="width:95%; max-width:100%; height:450px; display:block; overflow:hidden;border:thin solid; background-image: url(https://irgendwoanders.info/wp-content/plugins/osm/); background-repeat: no-repeat; background-position: center; position: relative;" >
				  <div id="map_ol3js_5_popup" class="ol-popup" >
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				</div>
			

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        var raster = getTileLayer("osm","NoKey");			

			  var map_ol3js_5 = new ol.Map({
				interactions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),
				layers: [raster],
				target: "map_ol3js_5",
				view: new ol.View({
				  center: ol.proj.transform([12.9832,46.2766], "EPSG:4326", "EPSG:3857"),
				  zoom: 14
				})
			  });
			  
    var style0 = {
      "Point": [new ol.style.Style({

          image: new ol.style.Icon({
            anchor: [0.5, 41],
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            opacity: 0.75,
            src: "https://irgendwoanders.info/wp-content/plugins/osm/icons/mic_blue_pinother_02.png"
          })
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      "LineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "#ff0000",
          width: 8
        })
      })],
      "MultiLineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "#ff0000",
          width: 4
        })
      })]
    };
		  var vectorL0 = new ol.layer.Vector({
				source: new ol.source.Vector({
				url:"https://irgendwoanders.info/wp-content/uploads/2020/01/2020-01-24_Monte-Cuar.gpx",
				format: new ol.format.GPX({
					extractStyles: false
				})
			}),
			zIndex: 92,
			style: function(feature, resolution) {return style0[feature.getGeometry().getType()];}
		  });
		  map_ol3js_5.addLayer(vectorL0);addControls2Map(map_ol3js_5,0,0,3,0,5,6,7,0,1);
osm_addPopupClickhandler(map_ol3js_5,  "map_ol3js_5"); 
osm_addMouseHover(map_ol3js_5); </script></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sentiero Selvaggio No. 2 Seletz &#8211; Forchia Armentaria &#8211; Forchia del Vedis &#8211; Chiadins &#8211; Marins</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/wandern/sentiero-selvaggio-no-2-seletz-forchia-armentaria-forchia-del-vedis-chiadins-marins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 22:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Jägersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Karnische Voralpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rundwanderung auf alten Pfaden im Arzinotal. Zunächst mit für Friauler Verhältnissen überraschend hohen Forststraßenanteil in die Forchia Armentaria, ab dann auf einen sehr schmalen und stellenweise ausgesetzten Jägersteig in die Forchia del Vedis. Hier habe ich die gut markierte Route kurz verlassen um einer verlockenden Wegspur bis zu einem Bergkamm (Cuesta Prima) mit schönen Blick ins Palartal zu folgen. Der Steig quert noch weiter in Richtung La Forca und ist sicher eine Erkundung wert. Ich bin auf gut gangbaren Gamsspuren den Kamm hinaufgewandert bis ich auf den vom Monte Bottai herüberquerenden Steig gestoßen bin. Laut Karte soll er hier enden, tatsächlich führt eine Steigspur aber]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Rundwanderung auf alten Pfaden im Arzinotal.<br />
Zunächst mit für Friauler Verhältnissen überraschend hohen Forststraßenanteil in die Forchia Armentaria, ab dann auf einen sehr schmalen und stellenweise ausgesetzten Jägersteig in die Forchia del Vedis. Hier habe ich die gut markierte Route kurz verlassen um einer verlockenden Wegspur bis zu einem Bergkamm (Cuesta Prima) mit schönen Blick ins Palartal zu folgen. Der Steig quert noch weiter in Richtung La Forca und ist sicher eine Erkundung wert. Ich bin auf gut gangbaren Gamsspuren den Kamm hinaufgewandert bis ich auf den vom Monte Bottai herüberquerenden Steig gestoßen bin. Laut Karte soll er hier enden, tatsächlich führt eine Steigspur aber bis in eine Scharte oberhalb der Forchia del Vedis wo ich wieder auf die Markierungen vom wilden Steig gestoßen bin. Abstieg ins eigenartige Hochtal des Rio Chiadins wo ich einen flachen Talgrund mit mäandrierenden Trockenbach bis zu den Ruinen von Chiadins folge. Ab hier auf guten Steig bis zu einer überwachsenen Scharte bis Mauerresten (Miria) wo ich den in der Tabaccomap eingezeichneten Weg direkt zur Straße nehmen wollte (mehr Sonne). Dieser Steig verlor sich aber nach 100hm im Strauchwerk, also wieder retour und brav der Markierung nach in den Ort zurück. Bis knapp oberhalb der Forststraße quert man ein altes Waldbrandgelände, danach einen wilden aber gut markierten Erosionsfächer.</p>
<p>Sehr schöne Rundtour für Freunde alter Steige. Speziell zu empfehlen bevor die Zecken und Eichenprozessionspinner aufwachen.&nbsp;</p>
<div id="ShortCode_Div">

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				  <div id="map_ol3js_6_popup" class="ol-popup" >
					<a href="#" id="map_ol3js_6_popup-closer" class="ol-popup-closer"></a>
					<div id="map_ol3js_6_popup-content" ></div>
				  </div>
				</div>
			

				<script type="text/javascript">
					translations['openlayer'] = "open layer";
					translations['openlayerAtStartup'] = "open layer at startup";
					translations['generateLink'] = "Der Link zur Karte mit ausgewählten Overlays und angezeigtem Ausschnitt";
					translations['shortDescription'] = "Kurzbeschreibung";
					translations['generatedShortCode'] = "to get a text control link paste this code in your wordpress editor";
					translations['closeLayer'] = "close layer";
					translations['cantGenerateLink'] = "put this string in the existing map short code to control this map";
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			  vectorM['map_ol3js_6'] = [];
	        
        var raster = getTileLayer("osm","NoKey");			

			  var map_ol3js_6 = new ol.Map({
				interactions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),
				layers: [raster],
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				view: new ol.View({
				  center: ol.proj.transform([6.378,58.213], "EPSG:4326", "EPSG:3857"),
				  zoom: 9
				})
			  });
			  
    var style0 = {
      "Point": [new ol.style.Style({

          image: new ol.style.Icon({
            anchor: [0.5, 41],
            anchorXUnits: "fraction",
            anchorYUnits: "pixels",
            opacity: 0.75,
            src: "https://irgendwoanders.info/wp-content/plugins/osm/icons/mic_blue_pinother_02.png"
          })
      })],

      "LineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "blue",
          width: 8
        })
      })],
      "MultiLineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "blue",
          width: 4
        })
      })]
    };
		  var vectorL0 = new ol.layer.Vector({
				source: new ol.source.Vector({
				url:"../../../../wp-content/uploads/2020/01/2020-01-19_SentieroSelvaggioNo2.gpx",
				format: new ol.format.GPX({
					extractStyles: false
				})
			}),
			zIndex: 92,
			style: function(feature, resolution) {return style0[feature.getGeometry().getType()];}
		  });
		  map_ol3js_6.addLayer(vectorL0);
      var extension6 = ol.extent.createEmpty();
      var curZoom6 = map_ol3js_6.getView().getZoom();

      map_ol3js_6.getLayers().forEach(function(layer){
         if(!layer.get("id")) {     
            layer.once("change", function(e){
               ol.extent.extend(extension6, (layer.getSource().getExtent()));
               map_ol3js_6.getView().fit(extension6, {padding: [50, 50, 50, 50]});
            });
         }
      });

    
addControls2Map(map_ol3js_6,0,0,3,0,5,6,7,0,1);
osm_addPopupClickhandler(map_ol3js_6,  "map_ol3js_6"); 
osm_addMouseHover(map_ol3js_6); </script></div>
<div>&nbsp;</div>
<div> [<a href="https://irgendwoanders.info/wandern/sentiero-selvaggio-no-2-seletz-forchia-armentaria-forchia-del-vedis-chiadins-marins/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] </div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Via ferrata La farina del Diavolo &#8211; Radime Wasserfall</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/klettersteig/via-ferrata-la-farina-del-diavolo-radime-wasserfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 22:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Jägersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Karnische Alpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am leider meist trockenen Radime-Wasserfall direkt oberhalb der Häuser von Villa Santina wurde im Herbst 2019 ein Sportklettersteig eröffnet der in sehr direkter Linie die 230m hohe Wand überwindet. Man parkt gleich am neben dem Friedhof, dann ein kurzer Anstieg durch den Wald (unterhalb riesige Betonmauern die den Ort vor Steinschlag schützen sollen) bevor man vorm Drahtseilbeginn steht. Ab hier meist auf B/C und vielen Klammern durch die senkrechte Wand. Allzuschwer ists nie, ausgesetzt ist es aber immer. Nach oben hin wird der Steig etwas schwieriger, den letzten Anstieg zum Steigbuch hätte ich mit C/D bewertet. Interessant auch die Felsschuppe an der man nach der]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Am leider meist trockenen Radime-Wasserfall direkt oberhalb der Häuser von Villa Santina wurde im Herbst 2019 ein Sportklettersteig eröffnet der in sehr direkter Linie die 230m hohe Wand überwindet. Man parkt gleich am neben dem Friedhof, dann ein kurzer Anstieg durch den Wald (unterhalb riesige Betonmauern die den Ort vor Steinschlag schützen sollen) bevor man vorm Drahtseilbeginn steht. Ab hier meist auf B/C und vielen Klammern durch die senkrechte Wand. Allzuschwer ists nie, ausgesetzt ist es aber immer. Nach oben hin wird der Steig etwas schwieriger, den letzten Anstieg zum Steigbuch hätte ich mit C/D bewertet. Interessant auch die Felsschuppe an der man nach der gelben Wand entlangklettert &#8211; erst ein Piaz-Riss, dann bald breit genug um zwischen Schuppe und Bergkörper durchzugehen. Nach einer längeren Rast oberhalb der Wand gings entlang des trockenen Bachbetts nach Lauco und hier über einen gut markierten Steig in Richtung Cuel Cuvon. Knapp vor erreichen der Alm gehts durch ein von Wintersturm Vaia verwüstetes Gebiet, der Steig ist aber mit viel Arbeit freigeschnitten worden. Runter gings über einen alten Steig (nicht mehr in den aktuellen Tabacco-Karten) durch steile aber gut gangbare Schrofenhänge zur Forststraße die zum Mitteleinstieg der Vinadia führt.</p>
<p>Mehr Infos gibts auf <a href="https://www.bergsteigen.com/touren/klettersteig/la-farina-del-diavolo-ferrata/https://www.bergsteigen.com/touren/klettersteig/la-farina-del-diavolo-ferrata/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">bergsteigen.at</a>. Mit dabei war David.</p>


				<div id="map_ol3js_7" class="map undefined" data-map_name="undefined" data-map="map_ol3js_7" style="width:100%; max-width:100%; height:450px; display:block; overflow:hidden;border:2px solid grey;" >
				  <div id="map_ol3js_7_popup" class="ol-popup" >
					<a href="#" id="map_ol3js_7_popup-closer" class="ol-popup-closer"></a>
					<div id="map_ol3js_7_popup-content" ></div>
				  </div>
				</div>
			

				<script type="text/javascript">
					translations['openlayer'] = "open layer";
					translations['openlayerAtStartup'] = "open layer at startup";
					translations['generateLink'] = "Der Link zur Karte mit ausgewählten Overlays und angezeigtem Ausschnitt";
					translations['shortDescription'] = "Kurzbeschreibung";
					translations['generatedShortCode'] = "to get a text control link paste this code in your wordpress editor";
					translations['closeLayer'] = "close layer";
					translations['cantGenerateLink'] = "put this string in the existing map short code to control this map";
			  </script>


			  <script type="text/javascript">
			  vectorM['map_ol3js_7'] = [];
	        
        var raster = getTileLayer("osm","NoKey");			

			  var map_ol3js_7 = new ol.Map({
				interactions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),
				layers: [raster],
				target: "map_ol3js_7",
				view: new ol.View({
				  center: ol.proj.transform([12.9460,46.4131], "EPSG:4326", "EPSG:3857"),
				  zoom: 14
				})
			  });
			  
    var style0 = {
      "Point": [new ol.style.Style({

          image: new ol.style.Icon({
            anchor: [0.5, 41],
            anchorXUnits: "fraction",
            anchorYUnits: "pixels",
            opacity: 0.75,
            src: "https://irgendwoanders.info/wp-content/plugins/osm/icons/mic_blue_pinother_02.png"
          })
      })],

      "LineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "#ff0000",
          width: 8
        })
      })],
      "MultiLineString": [new ol.style.Style({
        stroke: new ol.style.Stroke({
          color: "#ff0000",
          width: 4
        })
      })]
    };
		  var vectorL0 = new ol.layer.Vector({
				source: new ol.source.Vector({
				url:"../../../../wp-content/uploads/2020/01/2020-01-12_FarinaDelDiavolo.gpx",
				format: new ol.format.GPX({
					extractStyles: false
				})
			}),
			zIndex: 92,
			style: function(feature, resolution) {return style0[feature.getGeometry().getType()];}
		  });
		  map_ol3js_7.addLayer(vectorL0);addControls2Map(map_ol3js_7,0,0,3,0,5,6,7,0,1);
osm_addPopupClickhandler(map_ol3js_7,  "map_ol3js_7"); 
osm_addMouseHover(map_ol3js_7); </script>
 [<a href="https://irgendwoanders.info/klettersteig/via-ferrata-la-farina-del-diavolo-radime-wasserfall/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monte Amarianute via Forcella della Citate</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/wandern/monte-amarianute-via-forcella-della-citate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2019 13:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Jägersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Karnische Alpen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://irgendwoanders.info/?p=13667</guid>

					<description><![CDATA[Erst kürzlich wieder freigeschnittene Rundtour in der eindrucksvoller und eigenartiger Landschaft des Monte Amarianute oberhalb von Tolmezzo. Der Monte Amarianute ist ein dem Monte Amariana vorgelagerter Felskopf, der durch seine Lage eigentlich der Hausberg von Tolmezzo sein sollte. Allerdings gab es 2003 einen verheerenden Waldbrand der die alten Steige Troi di Martin und Troi di Cjadin größtenteils unpassierbar machte. Erst in den letzten Jahren wurden diese alten Steige wieder mit viel Arbeit neu trassiert und freigeschnitten. Meine Runde startete von der alten Pulverfabrik von Pissebus (ehemals militärisches Sperrgebiet, jetzt Lost-Place) ins Tal des Rio Confine und weiter an den Hängen des Riu dal Pins in]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Erst kürzlich wieder freigeschnittene Rundtour in der eindrucksvoller und eigenartiger Landschaft des Monte Amarianute oberhalb von Tolmezzo.</p>
<p>Der Monte Amarianute ist ein dem Monte Amariana vorgelagerter Felskopf, der durch seine Lage eigentlich der Hausberg von Tolmezzo sein sollte. Allerdings gab es 2003 einen verheerenden Waldbrand der die alten Steige Troi di Martin und Troi di Cjadin größtenteils unpassierbar machte. Erst in den letzten Jahren wurden diese alten Steige wieder mit viel Arbeit neu trassiert und freigeschnitten. Meine Runde startete von der alten Pulverfabrik von Pissebus (ehemals militärisches Sperrgebiet, jetzt Lost-Place) ins Tal des Rio Confine und weiter an den Hängen des Riu dal Pins in Richtung Forcella della Citate. Nach den ersten paar hundert Höhenmetern steht man vor einer eindrucksvollen Bergsturzzone von 2010 durch die rote Punkte zu einem toten Wald führen. Das Unterholz ist hier komplett verbrannt und von den Schwarzföhren stehen nur mehr weiße Skelette da &#8211; zusammen mit den ober mir kreisenden Geiern eine ganz spezielle Landschaft. Steil aber gut ausgeschnitten gehts bergauf in die Scharte zwischen Amarianute und Amariana wo der kurzlebige <a href="https://aipiedidellecarniche.com/2014/06/23/sentiero-alpinistico-mario-dalla-marta-al-m-amariana-o-meglio-cio-che-ne-resta/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sentiero Alpinistico Mario Dalla Marta</a> in Richtung Hauptgipfel zieht. Dieser Steig war als gesicherter Klettersteig auf den Amariana gedacht, allerdings wurden die Sicherungen nach sehr kurzer Zeit von Unbekannt entfernt. Jetzt ists eine leichte Kraxelei bis II die noch auf meiner ToDo-Liste steht. Für mich gings zunächst über den Kamm nach Westen, bald in einer gut ausgegrabenen Querung in die zunehmend felsiger werdende Flanke. Auch dieser alte Jägersteig ist wieder top in Schuss &#8211; an den felsigen Querungen gibts ein gut verankertes Drahtseil. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast gings über den steileren Troi di Cjadin hinunter. Dabei immer wieder schöne Blicke auf den riesigen Schuttfächer des Rivoli Bianchi. Unten angekommen hab ichs dann geschafft durch einen querenden Jagdsteig wieder zu dem Aufstiegssteig zu gelangen und konnte dadurch den Asphaltanteil minimal halten.&nbsp;</p>
 [<a href="https://irgendwoanders.info/wandern/monte-amarianute-via-forcella-della-citate/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 
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		<title>Hirschwang &#8211; Mittagstein &#8211; Feichtaberg &#8211; Eng</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/klettern/hirschwang-mittagstein-feichtaberg-eng/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2019 20:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Jägersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Kraxeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Kühle Kletterwanderung auf den Mittagsstein. Rauf gings über den Mittagsteinhöhlengrat (2, Topo hier). Am Wasserleitungssteig bis zum ersten Eisensteg, dann rechts rauf an der Mittagsteinhöhle vorbei zum Gratansatz. Ab hier immer den roten Punkten und blauen Baumschlingen folgend bis zum Jägersteig unterm Niederen Grosseck. Unterhaltsame, teilweise auch etwas ausgesetzte Kletterei bei der man sich immer anschauen muss wo man hingreift &#8211; der Fels ist nicht überall fest. Weiter gings über den Jägersteig auf den leicht angezuckerten Mittagstein und via Feichtaberg und Ostkamm in die Eng hinunter. Je weiter man am Ostkamm absteigt desto besser wird der Steig. Rückweg über den Kaisersteig zum Parkplatz am Wasserleitungssteig.&#160;]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Kühle Kletterwanderung auf den Mittagsstein.<br />
Rauf gings über den Mittagsteinhöhlengrat (2, Topo <a href="https://www.thomasbehm.at/topos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>). Am Wasserleitungssteig bis zum ersten Eisensteg, dann rechts rauf an der Mittagsteinhöhle vorbei zum Gratansatz. Ab hier immer den roten Punkten und blauen Baumschlingen folgend bis zum Jägersteig unterm Niederen Grosseck. Unterhaltsame, teilweise auch etwas ausgesetzte Kletterei bei der man sich immer anschauen muss wo man hingreift &#8211; der Fels ist nicht überall fest. Weiter gings über den Jägersteig auf den leicht angezuckerten Mittagstein und via Feichtaberg und Ostkamm in die Eng hinunter. Je weiter man am Ostkamm absteigt desto besser wird der Steig. Rückweg über den Kaisersteig zum Parkplatz am Wasserleitungssteig.&nbsp;</p>
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		<title>Gsollkehre &#8211; Gehartsbachsattel &#8211; Sonnstein &#8211; Bärenloch</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/wandern/gsollkehre-gehartsbachsattel-sonnstein-baerenloch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 18:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschwab]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine meiner Lieblingsrunden im Hochschwab, diesmal leider bei Schlechtwetter. &#160; Von der Gsollkehre über eine steilen Forststraße bis zum Steigbeginn unter der Eibl-Jagdhütte (diesmal etwas weiter ausholend über den Sattelanger). An der schönen Hütte vorbei auf teilweise abgerutschten Steig in den Gehartsbachsattel von wo ich den sehr lohnenden Abstecher zum nahen *** ********* machte. Nach dem Gipfelbier Abstieg zu der zweiten Jagdhütte die auf einen besonders schönen Platzerl errichtet wurde. Dann über den gut sichtbaren Steig zum Sonnsteingipfel und weiter über den frisch gelb markierten Steig ins Bärenloch. Dieser Abschnitt war dank heftigen Wind und Regen ziemlich ungemütlich. Jause im regengeschützten Bärenloch bevor es wieder]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<div>Eine meiner Lieblingsrunden im Hochschwab, diesmal leider bei Schlechtwetter.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Von der Gsollkehre über eine steilen Forststraße bis zum Steigbeginn unter der Eibl-Jagdhütte (diesmal etwas weiter ausholend über den Sattelanger). An der schönen Hütte vorbei auf teilweise abgerutschten Steig in den Gehartsbachsattel von wo ich den sehr lohnenden Abstecher zum nahen *** ********* machte. Nach dem Gipfelbier Abstieg zu der zweiten Jagdhütte die auf einen besonders schönen Platzerl errichtet wurde. Dann über den gut sichtbaren Steig zum Sonnsteingipfel und weiter über den frisch gelb markierten Steig ins Bärenloch. Dieser Abschnitt war dank heftigen Wind und Regen ziemlich ungemütlich. Jause im regengeschützten Bärenloch bevor es wieder retour ging.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div id="ShortCode_Div">

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<div> [<a href="https://irgendwoanders.info/wandern/gsollkehre-gehartsbachsattel-sonnstein-baerenloch/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] </div>
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