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	<title>Erstbegehung &#8211; Schön ist es auch anderswo</title>
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		<title>Canyoning Unterer Kreuzgraben</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-unterer-kreuzgraben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 20:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Erstbegehung]]></category>
		<category><![CDATA[Karnische Alpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Als wir im Herbst 2016 den Kreuzgraben eingebohrt haben sind wir nach der schönen Engklamm rechts weglos zur Eggeralmstraße aufgestiegen &#8211; das Tageslicht hätte nicht mehr für die restlichen 200hm in die Garnitzenklamm hinunter ausgereicht. Heute hatten David, Tom und ich endlich Zeit den Rest der Schlucht einzubohren. Die Idee der Verbindung von der eindrucksvollen Engklamm des oberen Kreuzgrabens zur schönen, aquatischen unteren Garnitzenklamm war sehr verlockend.&#160; Der Graben beginnt eher offen &#8211; links stehen glatte, leicht gewölbte Platten an, rechts ein steiler, schiefriger Waldhang. Nicht einfach solide Fixpunkte für die ersten zwei Abseiler zu finden, der Fels ist fossilienreich aber auch von vielen Spalten]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir im Herbst 2016 den <a href="https://irgendwoanders.info/?p=10443">Kreuzgraben</a> eingebohrt haben sind wir nach der schönen Engklamm rechts weglos zur Eggeralmstraße aufgestiegen &#8211; das Tageslicht hätte nicht mehr für die restlichen 200hm in die Garnitzenklamm hinunter ausgereicht.</p>
<p>Heute hatten David, Tom und ich endlich Zeit den Rest der Schlucht einzubohren. Die Idee der Verbindung von der eindrucksvollen Engklamm des oberen Kreuzgrabens zur schönen, aquatischen unteren Garnitzenklamm war sehr verlockend.&nbsp;</p>
<p>Der Graben beginnt eher offen &#8211; links stehen glatte, leicht gewölbte Platten an, rechts ein steiler, schiefriger Waldhang. Nicht einfach solide Fixpunkte für die ersten zwei Abseiler zu finden, der Fels ist fossilienreich aber auch von vielen Spalten durchzogen. Eine nette 6m Rutsche gibts noch bevor die ersten Baumhindernisse anfangen. Ab hier wird der Graben extrem mühsam, offene Passagen wechseln sich mit niedrigen Klammen ab, leider alles komplett zugeholzt. Zwei weitere 10m Stufen haben wir noch eingebohrt, alles andere konnten wir rutschig umklettern.&nbsp;</p>
<p>Fazit: absolut nicht lohnend, besser nach der Engklamm wie gehabt rechts aussteigen.&nbsp;</p>
<p>Die Garnitzenklamm hatte noch etwas zu viel Wasser für eine sichere Begehung, also Abstieg über den Klammsteig.&nbsp;</p>


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		<title>Canyoning Rio Repepeit</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-rio-repepeit-23-9-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 11:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[canyoning cult]]></category>
		<category><![CDATA[Erstbegehung]]></category>
		<category><![CDATA[Julische Alpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine steile Rinne im Raccolana-Tal mit Klammpassage im oberen Teil. Nachdem ich nach mehreren Versuchen einen Zustiegssteig zu dieser Tour gefunden hatte wars am 23.9. endlich so weit sie einzubohren. Die letzten beiden Wasserfälle sind bei Eiskletterern beliebt, im oberen Teil scheint es eine Erstbegehung gewesen zu sein. Der Zustieg führt über eine Felsrampe mit vielen geschlagenen Felsstufen hinauf, wäre also auch eine lohnende Wanderung (Fortsetzung nach oben müsste halt noch ausgekundschaftet werden). Die Tour selbst ist ähnlich aufgebaut wie die benachbarten Rio Rivis und Rio de Lis Cladis &#8211; eine steile Rinne in ausgewaschenen Fels ohne nennenswerte Gehstrecken. Als Bonus gibt&#8217;s noch einen kurzen]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Eine steile Rinne im Raccolana-Tal mit Klammpassage im oberen Teil. Nachdem ich nach mehreren Versuchen einen Zustiegssteig zu dieser Tour gefunden hatte wars am 23.9. endlich so weit sie einzubohren. Die letzten beiden Wasserfälle sind bei <a href="https://marcomilanese.wordpress.com/tag/cascata-chiusaforte/">Eiskletterern</a> beliebt, im oberen Teil scheint es eine Erstbegehung gewesen zu sein. Der Zustieg führt über eine Felsrampe mit vielen geschlagenen Felsstufen hinauf, wäre also auch eine lohnende Wanderung (Fortsetzung nach oben müsste halt noch ausgekundschaftet werden).</p>
<p>Die Tour selbst ist ähnlich aufgebaut wie die benachbarten Rio Rivis und Rio de Lis Cladis &#8211; eine steile Rinne in ausgewaschenen Fels ohne nennenswerte Gehstrecken. Als Bonus gibt&#8217;s noch einen kurzen Korridor und einen Infinity-Pool zwischen den beiden letzten Wasserfällen. Aktuell benötigt man 2x70m Seil für die 11 eingerichteten Abseilstellen. Beschreibung&nbsp; und Abseilsequenz gibt&#8217;s auf <a href="https://www.opencanyon.org/de/canyon/93ebdb69-bc38-4282-a891-4f8954c016ab">opencanyon.org</a>. Mit dabei waren Tom und David.</p>


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		<title>Canyoning Rio Rius</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-rio-rius/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 16:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Erstbegehung]]></category>
		<category><![CDATA[Karnische Voralpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei meiner Wanderrunde zu den Stavolis im Palar-Tal bin ich auf diesen Bach gestossen. Unterhalb der Steigquerung fräst sich der Bach durch gewachsenen Fels und danach ist eine klammartige Schucht sichtbar. Warum also nicht hier die erste Tour seit dem Unfall machen? Gesagt, getan&#8230; Bob und David waren gleich dabei und so gings den schönen und glücklicherweise nicht allzu steilen Steig ins Tal hinein. Leider ist die Tour für Friauler Verhältnisse uninteressant, 2 Abseiler bis 20m, ein kleiner Sprung, ein bisserl Abklettern und das wars auch schon. Der schönste Teil der Tour ist dann aber der Rückweg durchs klammartige Bachbett des Torrente Palar. Eng, herrliches]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meiner Wanderrunde zu den <a href="https://irgendwoanders.info/?p=9963">Stavolis im Palar-Tal</a> bin ich auf diesen Bach gestossen. Unterhalb der Steigquerung fräst sich der Bach durch gewachsenen Fels und danach ist eine klammartige Schucht sichtbar. Warum also nicht hier die erste Tour seit dem Unfall machen?<br />
Gesagt, getan&#8230; Bob und David waren gleich dabei und so gings den schönen und glücklicherweise nicht allzu steilen Steig ins Tal hinein.</p>
<p>Leider ist die Tour für Friauler Verhältnisse uninteressant, 2 Abseiler bis 20m, ein kleiner Sprung, ein bisserl Abklettern und das wars auch schon. Der schönste Teil der Tour ist dann aber der Rückweg durchs klammartige Bachbett des Torrente Palar. Eng, herrliches Wasser und eine Einladung wieder zu kommen um den Oberlauf des Baches zu erkunden.</p>
<p>Mehr Infos gibts auf <a href="https://www.opencanyon.org/de/canyon/d5cb2492-36b1-40b2-823f-a4491bbeb23a">opencanyon.org</a>.</p>
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		<title>Canyoning Kreuzgraben</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-kreuzgraben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2016 10:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Erstbegehung]]></category>
		<category><![CDATA[Karawanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kreuzgraben war schon längeren als potentielles Ziel einer Canyoningtour in unseren Visier. 2014 habe ich mir den Graben von oben angeschaut und bin bald auf die Reste einer Klause und erste schöne Becken gestoßen. Ende September 2016 sind David und Tom dann von unten zugestiegen und haben Wasserfälle in einer engen Klamm gefunden &#8211; damit wars fix: wir bohren die Klamm ein. Direkt von einem Familienfest nahe Passau kommend traf ich am Parkplatz Garnitzenklamm eine große Gruppe Canyonauten: David, Bob, Grega, Mafi, Tom und Hannes. Mit zwei Autos gings rauf zum leicht angezuckerten Parkplatz bei der Eggeralm. Zustieg über die Forststraße, zuletzt dann mehr]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreuzgraben war schon längeren als potentielles Ziel einer Canyoningtour in unseren Visier. 2014 habe ich mir den Graben von oben angeschaut und bin bald auf die Reste einer Klause und erste schöne Becken gestoßen. Ende September 2016 sind David und Tom dann von unten zugestiegen und haben Wasserfälle in einer engen Klamm gefunden &#8211; damit wars fix: wir bohren die Klamm ein.</p>
<p>Direkt von einem Familienfest nahe Passau kommend traf ich am Parkplatz Garnitzenklamm eine große Gruppe Canyonauten: David, Bob, Grega, Mafi, Tom und Hannes. Mit zwei Autos gings rauf zum leicht angezuckerten Parkplatz bei der Eggeralm. Zustieg über die Forststraße, zuletzt dann mehr oder weniger weglos direkt zum Einstieg bei den Resten der alten Klause. Die ersten Wasserfälle können noch umklettert werden bevor sich die Schlucht dann plötzlich sehr eng wird. Herrlich ausgewaschen folgt ein Wasserfall auf den nächsten, einziger Wermutstropfen sind viele verklemmte Bäume (aber nichts im Vergleich zum <a href="https://irgendwoanders.info/?p=7250">unteren Teil</a>). Höhepunkt ist ein 40m Abseiler in einen düsteren Dom und eine aquatische Passage knapp danach in herrlich gemasertem Fels. Nach der Engklamm sind wir mangels Tageslicht und Motivation direkt zur Straße zur Eggeralm aufgestiegen &#8211; fast 300 mühsame Höhenmeter. Insgesamt eine lohnende Tour die man sich aber verdienen muss.&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos gibts auf <a href="https://www.opencanyon.org/de/canyon/9a734a95-3811-4c92-88fc-5379c1cb9571">opencanyon.org</a>.&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Canyoning Fontanon del Tasseit</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-fontanon-del-tasseit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2015 19:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Erstbegehung]]></category>
		<category><![CDATA[Karnische Voralpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein lang gehegter Erstbegehungstraum von David: der Fontanon del Tasseit in einem der einsamsten Gebiete von Friaul wo sich Fuchs und Garibaldi Gute Nacht sagen. Wir haben die schwere Ausrüstung schon am Vortag bis zu einem Absatz vor der Höhle getragen. Nach einer feucht-fröhlichen Nacht gings am Tag darauf dann etwas verkatert bis zur Quellhöhle dieser Schlucht: der Risorgiva del Randonneur Nach zwei Abseilern im offenen Gelände schneidet sich der Bach tiefer in den Fels bevor man oberhalb vom 125m hohen Wasserfall steht &#8211; etwas Reunionfeeling im Friaul. Der Wasserfall wird in 3-4 Etappen überwunden bevor es durch einen weiteren engen Klammabschnitt geht. Unten dann]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Ein lang gehegter Erstbegehungstraum von David: der Fontanon del Tasseit in einem der einsamsten Gebiete von Friaul wo sich Fuchs und Garibaldi Gute Nacht sagen.</p>
<p>Wir haben die schwere Ausrüstung schon am Vortag bis zu einem Absatz vor der Höhle getragen. Nach einer feucht-fröhlichen Nacht gings am Tag darauf dann etwas verkatert bis zur Quellhöhle dieser Schlucht: der <a href="https://catastogrotte.regione.fvg.it/scheda/4378-Risorgiva_del_Randonneur" target="_blank" rel="noopener">Risorgiva del Randonneur</a></p>
<p>Nach zwei Abseilern im offenen Gelände schneidet sich der Bach tiefer in den Fels bevor man oberhalb vom 125m hohen Wasserfall steht &#8211; etwas Reunionfeeling im Friaul. Der Wasserfall wird in 3-4 Etappen überwunden bevor es durch einen weiteren engen Klammabschnitt geht. Unten dann noch mehrere schöne Sprünge und Abseiler bis die Klamm mit einem 13m Wasserfall endet.&nbsp;</p>
<p>Für Liebhaber wilder Landschaften und Touren sehr lohnend. Bis heute meines Wissens noch nicht wiederholt worden.<br />
Mehr Infos gibt&#8217;s auf <a href="https://www.opencanyon.org/de/canyon/1bbf6de0-6dbb-4f9b-a972-dfbfb8df6a6c" target="_blank" rel="noopener">opencanyon.org</a>&nbsp;</p>


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		<title>Canyoning Rio Bianco</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 20:02:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
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		<category><![CDATA[Karnische Alpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange, lohnende und geologisch hochinteressante Tour im wilden Grenzgebiet zwischen Österreich und Italien. Beginn der Tour am Parkplatz auf der Eggeralm, Ende dann 8h später in Santa Catharina im Kanaltal.&#160; Bis zum Stallensattel (mit neugeborenen Kälbchen) führt eine Forststraße, danach zieht ein Wanderweg ins oberste Tal des Rio Biancos. Bei den Resten einer alten Klause fangen die ersten Sprungbecken an, weiter unten gibt es dann ein herrliches Becken im weißen Fels: das Wendlingbad laut einer Metallplakette. Unterhalb dann der einzige Abseiler des oberen Teils bevor eine längere Wanderstrecke mit versteinerten Bäumen beginnt.&#160; Bei der unteren Klause quert der schon lange aufgelassene Wanderweg den Bach und]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Lange, lohnende und geologisch hochinteressante Tour im wilden Grenzgebiet zwischen Österreich und Italien.</p>
<p>Beginn der Tour am Parkplatz auf der Eggeralm, Ende dann 8h später in Santa Catharina im Kanaltal.&nbsp;<br />
Bis zum Stallensattel (mit neugeborenen Kälbchen) führt eine Forststraße, danach zieht ein Wanderweg ins oberste Tal des Rio Biancos. Bei den Resten einer alten Klause fangen die ersten Sprungbecken an, weiter unten gibt es dann ein herrliches Becken im weißen Fels: das Wendlingbad laut einer Metallplakette. Unterhalb dann der einzige Abseiler des oberen Teils bevor eine längere Wanderstrecke mit versteinerten Bäumen beginnt.&nbsp;<br />
Bei der unteren Klause quert der schon lange aufgelassene Wanderweg den Bach und die Klamm schneidet sich zunehmend ein. Die ersten Wasserfälle sind noch im massiven, weißen Kalk, weiter unten dominiert dann bald Schichkalk ähnlich dem Val Maor. Der Bereich rund um den 25m Wasserfall gehört zu den eindrucksvollsten Orten die ich im Friaul kenne.&nbsp;<br />
Die Klamm endet mit einem 20m Wasserfall bevor eine lange Wanderstrecke in tiefer Schlucht ansetzt. Mehrere Kilometer gehts abwärts, da und dort muss man abseilen, anstrengend wirds aber nie. In diesen Bereich quert auch der alte, ebenfalls längst aufgegebene CAI Wanderweg durch die Klamm.&nbsp;</p>
<p>Wer solche Touren liebt kommt hier absolut auf seine Kosten, Wiederholungen hats meines Wissens nach bisher keine gegeben.&nbsp;<br />
Mehr Infos gibts auf <a href="https://www.opencanyon.org/de/canyon/be446f9e-d8e7-4e0b-a3e1-9499999b55d5" target="_blank" rel="noopener">opencanyon.org</a></p>


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