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	<title>Italien &#8211; Schön ist es auch anderswo</title>
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		<title>Canyoning Badde Dorone mit Zustieg über Su Piggiu de Predungianu</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/hoehle/canyoning-badde-dorone-mit-zustieg-ueber-su-piggiu-de-predungianu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 12:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Höhle]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Sardinien]]></category>
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					<description><![CDATA[Abenteuerwanderung mit leichter Kraxelei, einem schönen Trockencanyon und einer Bonushöhle ganz unten. Nach der langen und holprigen Anfahrt in den Talschluß unter Tiscali gehts zunächst auf einen Wanderweg ins Tal des Riu Unchinos hinauf. Wenn von links der Badde Dorone einmündet noch kurz aufwärts bevor man nach links zu den Wänden aufsteigen kann. Das ist der Einstieg zu Su Piggiu de Predungianu, einem Wanddurchstieg im Grad II+ der mit gefinkelter Wegführung über Bänder und Felsstufen durch die abweisende Wand führt. Der Fels ist Sardinientypisch herrlich und man hat fast immer einen großen Henkel vor der Nase. Oben angekommen dann Steinmännern hinterher ins Tal des Riu]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Abenteuerwanderung mit leichter Kraxelei, einem schönen Trockencanyon und einer Bonushöhle ganz unten.</p>
<p>Nach der langen und holprigen Anfahrt in den Talschluß unter Tiscali gehts zunächst auf einen Wanderweg ins Tal des Riu Unchinos hinauf. Wenn von links der Badde Dorone einmündet noch kurz aufwärts bevor man nach links zu den Wänden aufsteigen kann. Das ist der Einstieg zu <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lAATGO8ViR0" target="_blank" rel="noopener">Su Piggiu de Predungianu</a>, einem Wanddurchstieg im Grad II+ der mit gefinkelter Wegführung über Bänder und Felsstufen durch die abweisende Wand führt. Der Fels ist Sardinientypisch herrlich und man hat fast immer einen großen Henkel vor der Nase. Oben angekommen dann Steinmännern hinterher ins Tal des Riu Badde Dorono absteigen, den wir etwas oberhalb des Beginns der Canyoning-Route erreichen.&nbsp;<br />
Die Klamm ist weitgehend trocken aber schön eingeschnitten und unterhaltsam zu gehen. Abseilstellen sind gut eingerichtet.&nbsp;<br />
Als Abschluss gabs noch die kurze aber sehr großräumige Höhle Sa Nurre de su Hoda zu besichtigen.&nbsp;&nbsp;</p>
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 [<a href="https://irgendwoanders.info/hoehle/canyoning-badde-dorone-mit-zustieg-ueber-su-piggiu-de-predungianu/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 
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			</item>
		<item>
		<title>Nabois Grande, Via Nord (II)</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/klettern/nabois-grande-via-nord-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 13:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Julische Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Kraxeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenig bekannte aber schöne Nordwand-Tour auf den Nabois Grande. Obwohl der Berg 2313m hoch ist, verschwindet er fast vor den deutlich höheren Bergen der Wischberggruppe.&#160; Was aber auffällt ist seine breite von vielen Rillen durchzogene Nordwand. Eigentlich wärs als Gemeinschaftstour mit Tom und Urska geplant gewesen, die sind mir dann aber beide bald abgesprungen 😉 &#160;Zunächst auf alten Kriegssteigen zu den Stollen im Sattel zwischen Kleinen und Großen Nabois, dann kurz absteigen in ein felsiges Bachbett. Steigspuren steigen hier links vom Bachbett bergauf, ich bin aber in den glattgewaschenen Felsen geblieben &#8211; durchaus lohnende Kraxelei.&#160; Weiter oben trifft man dann auf eine Schulter mit runzeligen]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Wenig bekannte aber schöne Nordwand-Tour auf den Nabois Grande. Obwohl der Berg 2313m hoch ist, verschwindet er fast vor den deutlich höheren Bergen der Wischberggruppe.&nbsp;<br />
Was aber auffällt ist seine breite von vielen Rillen durchzogene Nordwand. Eigentlich wärs als Gemeinschaftstour mit Tom und Urska geplant gewesen, die sind mir dann aber beide bald abgesprungen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;Zunächst auf alten Kriegssteigen zu den Stollen im Sattel zwischen Kleinen und Großen Nabois, dann kurz absteigen in ein felsiges Bachbett. Steigspuren steigen hier links vom Bachbett bergauf, ich bin aber in den glattgewaschenen Felsen geblieben &#8211; durchaus lohnende Kraxelei.&nbsp;<br />
Weiter oben trifft man dann auf eine Schulter mit runzeligen Fels rechts. Hier auf wirklich schönen, zerfressenen Fels linkshaltend hoch, eine Schlucht querend bis man am Rand der großen Nordwand steht, hier in Rissen und Kaminen rauf bis zu einem markanten, querenden Band. Über dieses als Band führt eine <a href="http://www.quartogrado.com/friuli/Fuart/182_Grande%20Nabois_Cengia%20dei%20Camosci.htm" target="_blank" rel="noopener">Route im IIIten Grad</a> (Cengia dei Camosci) die den ganzen Berg umrundet. Auf dem Gamsband nach links bis zur Via Alpinistica Gasparini Florit die über den Ostgrat zum Gipfel führt.&nbsp;<br />
Abstieg am Normalweg und Rückweg über den Sentiero Carlo Chersi. Für den anfangs geplanten Abstieg durch die Nabois-Westschlucht war zuwenig Schnee drin.</p>
<p>Die Route ist als Via Nord und als Via Bolaffio-Oitzinger bekannt.</p>


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 [<a href="https://irgendwoanders.info/klettern/nabois-grande-via-nord-ii/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 
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		<item>
		<title>Erste Rampe (III+), Vetta Bella</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/klettern/erste-rampe-iii-vetta-bella/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2015 19:27:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Friaul]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Julische Alpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Einfache aber schöne Kletterei bei der der Zustieg und Rückweg anspruchsvoller ist, als die eigentliche Tour. Durch Rio Bianco Tal zur abgeschlossenen Brunner-Hütte und weiter unter die Wand vom Schönkopf (Vetta Bella). Hier über ein ausgesetztes Bändersystem bis zum Ansatz der Ersten Rampe (Rampa Orientale), wo es bald mit leichter Kletterei losgeht. Stände sind im allgemeinen eingerichtet, dazwischen steckt nicht viel, durch die geringen Schwierigkeiten braucht man aber auch nicht viel. Zu früh steht man dann am Gipfel und darf sich an den durchaus anspruchsvollen Abstieg machen: steile Schrofen, gern auch mal brüchig bis II+&#160;]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Einfache aber schöne Kletterei bei der der Zustieg und Rückweg anspruchsvoller ist, als die eigentliche Tour.</p>
<p>Durch Rio Bianco Tal zur abgeschlossenen Brunner-Hütte und weiter unter die Wand vom Schönkopf (Vetta Bella). Hier über ein ausgesetztes Bändersystem bis zum Ansatz der Ersten Rampe (Rampa Orientale), wo es bald mit leichter Kletterei losgeht. Stände sind im allgemeinen eingerichtet, dazwischen steckt nicht viel, durch die geringen Schwierigkeiten braucht man aber auch nicht viel.</p>
<p>Zu früh steht man dann am Gipfel und darf sich an den durchaus anspruchsvollen Abstieg machen: steile Schrofen, gern auch mal brüchig bis II+&nbsp;</p>


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        var raster = getTileLayer("osm","NoKey");			

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 [<a href="https://irgendwoanders.info/klettern/erste-rampe-iii-vetta-bella/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 
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