Gewaltige Schlucht unterm Rocciamelone. Oberhalb Novalesa stürzen gleich drei Steilrinnen mit mehr als 100m hohen Wasserfällen zu Tal. Der Gioglio, der Mardarello und der Claretto. Wir sind diesmal den Claretto gegangen. Dank Romeo Clarettos Taxidienst war der Zustieg schnell geschafft (und viele neuigkeiten im Canyoningbereich des Gebiets ausgetauscht). Die Klamm engt sich gleich ein und öffnet sich bis zum Talgrund eigentlich nur bei der unteren Brücke. Wasserfall folgt auf Wasserfall, alle recht anspruchsvoll eingerichtet mit ausgesetzten und schwer erreichbaren Abseilpunkten. Absoluter Höhepunkt ist der 160m hohe Endwasserfall den man in 4 Etappen abseilt. Erst 15m zu einem bequemen Stand auf der linken Seite, dann 23mRead More →

Am langen Rückweg einen Abstecher nach Marken gemacht wo wir in den Fosso Presale eingestiegen sind. Nach einen aussichtsreichen Anstieg inkl. toten Stachelschwein(!!) seilt man sich über einen hängenden Baum in eine Klamm aus hellen Schichtkalk ab. Wassertemperatur war erfrischend und die Schlucht selbst nett und durchaus einen Besuch wert.  Die für den Nachmittag angesagten Gewitter haben uns zwei Stunden nach dem Canyoning auf der Autobahn eingeholt. Mehr Infos gibts auf canyon.carto.net. Mit dabei waren David, Bob und Tom.  Read More →

Start beim winzigen Friedhof von Cese und über einen schönen und nicht allzu steilen Wanderweg zu Einstieg. Am Weg schöne Ausblicke in die Abbruzzen und zu den steilen Wänden durch die sich der Bach gefressen hat. Die Tour wird schnell eng und verwinkelt, Wasserstand war auch überraschend gut. Viel zu schnell steht man oberhalb vom 28m Wasserfall dessen Stand man über eine Drahtseilgesicherte Querung erreicht. Unterm Wasserfall hat Tom etwas mit seiner Drohne experimentiert, mangels GPS-Signal leider ohne viel Erfolg.  Nach dem Wasserfall öffnet sich die Schlucht und es geht über teilweise versinterte Fixseile abwärts.  Mehr Infos gibts auf canyon.carto.net. Mit dabei waren David, Bob,Read More →

Die erste Tour unseres Kurztrips nach Umbrien.  Man parkt direkt im Ort, wenn man in der einzigen Bar nachfragt bekommt man einen Schlüssel für die mangels Nachwuchs geschlossene Schule in der man sich umziehen kann. Die Schlucht selbst ist toll, fast durchgehend eng eingeschnitten und hat Felstore und diverse schöne Sprünge zu bieten. Nach ca. 3h endet die Tour viel zu früh, eventuell könnte man noch weiter bis zum Tiber-Stausee gehen, der weitere Bachverlauf ist zwar nicht mehr tief eingeschnitten bietet aber immer noch schöne Felsformationen und grosse Becken. Wieder im Ort angekommen gings dann mit drei netten italienischen Canyonauten auf diverse Biere und Wildschweinsalami. Read More →