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	<title>Gletschercanyoning &#8211; Schön ist es auch anderswo</title>
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		<title>Canyoning Dorferbach</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-dorferbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 21:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Gletschercanyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Venedigergruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Herrliche Neutour im Venediger Gebiet.&#160; Auffahrt mit dem Venedigertaxi bis zum Parkplatz bei der Johannishütte und dann den Schildern Richtung Bouldergebiet folgen. Der Steig überquert den Dorferbach über eine Naturbrücke die man bald auch von unten bewundern darf. Einstieg ist etwas oberhalb bei einer zweiten, deutlich kleineren Naturbrücke. Im oberen Abschnitt wechseln sich niedrige Engpassagen mit offenen Wanderabschnitten ab. Eingerichtet ist nicht viel und man muss teilweise knifflig abklettern oder in oft seichte Becken springen. Bei einer kleinen Holzbrücke beginnt ein besonders schöner Abschnitt: erst hat sich der Bach durch eine massive Quartzader gefressen, danach folgen wuchtige Stufen und ein fragiler Felsbogen. Beim kleinen Kraftwerk]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<div>Herrliche Neutour im Venediger Gebiet.&nbsp;<br />
Auffahrt mit dem <a href="http://www.huettentaxi.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Venedigertaxi</a> bis zum Parkplatz bei der Johannishütte und dann den Schildern Richtung Bouldergebiet folgen. Der Steig überquert den Dorferbach über eine Naturbrücke die man bald auch von unten bewundern darf. Einstieg ist etwas oberhalb bei einer zweiten, deutlich kleineren Naturbrücke.<br />
Im oberen Abschnitt wechseln sich niedrige Engpassagen mit offenen Wanderabschnitten ab. Eingerichtet ist nicht viel und man muss teilweise knifflig abklettern oder in oft seichte Becken springen. Bei einer kleinen Holzbrücke beginnt ein besonders schöner Abschnitt: erst hat sich der Bach durch eine massive Quartzader gefressen, danach folgen wuchtige Stufen und ein fragiler Felsbogen. Beim kleinen Kraftwerk verlässt man den Bach und wandert auf der Forststraße bis zum Gumpachkreuz wo man auf den Wanderweg wechselt und diesen kurz absteigend folgt. Im Bereich der großen Siphonblöcke wieder ins Bachbett und durchs linke Loch ins Felschaos hinein. Erst noch ziemlich kleinräumig immer dem Wasserlauf folgen, dann bequemer unter grossen Felsblöcken bis zu einem 10m Abseiler von Haken links. Danach noch kurz durch ein Becken mit Aussicht schwimmen bevor es eng wird. Ab hier folgen 6 Abseiler in herrlichster Umgebung &#8211; formenreicher, schön gemaserter Serpentin und etliche Felstore zeichnen diesen Abschnitt aus &#8211; viel zu früh endet die Klamm in einer engen Schwimmpassage vor der Straßenbrücke.&nbsp;<br />
Hier kann man den Bach bequem nach rechts verlassen oder noch über den folgenden Bergsturz abklettern und noch den letzten Klammabschnitt bis zum Serpentinsteinbruch weitergehen. Zumindestens ein schöner Sprung wartet noch in diesem Abschnitt.&nbsp;<br />
Ansonsten wandert man über die Forststraße und anschließend über den Wanderweg in etwa 45min zurück zum Wanderparkplatz Johannishütte.<br />
Fazit: endlich ein zweiter Gletschercanyon neben dem Schraubenfall in Österreich. Kurz aber herrlich. Die Klamm kann nur im späteren Herbst begangen werden wenn nicht mehr allzuviel Schmelzwasser von den Bergen kommt. Seilbedarf: 40m</div>
<div>&nbsp;</div>
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		<title>Canyoning Gamchi</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-gamchi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 13:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Berner Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Gletschercanyoning]]></category>
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					<description><![CDATA[Gamchi ist eine der wildesten Gletscherschluchten der Schweiz. Erst in letzten Jahrhundert unterm Eis des Gamchigletschers herausgeapert stürzt das Gornererwasser durch eine extrem enge und tiefe Klamm in die Tiefe. Eine Begehung ist nur im Spätherbst/frühen Winter möglich.&#160; Zusammen mit Sabina, Patrick, David, Bob und Michael gings über den vereisten Wanderweg bis unterm Gletscher und dann gleich in die erste Engklamm. Im Felskessel zwischen den Klammen haben wir uns bei einer 7m Felsstufe entschieden von einer bereits vorhandenen Bandschlinge um einen Klemmblock herum abzuseilen. Bob ist problemlos runtergekommen, bei mir ist dann leider der Klemmblock ausgebrochen und ich bin etwa 4m abgestürzt &#8211; Tibiabruch und]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Gamchi ist eine der wildesten Gletscherschluchten der Schweiz. Erst in letzten Jahrhundert unterm Eis des <a href="http://gletschervergleiche.ch/Pages/ImageCompareDet.aspx?Id=10">Gamchigletschers</a> herausgeapert stürzt das Gornererwasser durch eine extrem enge und tiefe Klamm in die Tiefe. Eine Begehung ist nur im Spätherbst/frühen Winter möglich.&nbsp;<br />
Zusammen mit Sabina, Patrick, David, Bob und Michael gings über den vereisten Wanderweg bis unterm Gletscher und dann gleich in die erste Engklamm. Im Felskessel zwischen den Klammen haben wir uns bei einer 7m Felsstufe entschieden von einer bereits vorhandenen Bandschlinge um einen Klemmblock herum abzuseilen. Bob ist problemlos runtergekommen, bei mir ist dann leider der Klemmblock ausgebrochen und ich bin etwa 4m abgestürzt &#8211; Tibiabruch und alle Bänder im Knöchel gerissen.&nbsp;<br />
David, Bob und Michael sind dann durch die Klamm abgestiegen um einen Ort mit Telefonempfang zu finden, während Sabina und Patrick mir zu einem trockenen Felseck etwas oberhalb der Klamm halfen wo wir auf die Rega warteten. 3h später dann die sehr professionelle Rettung mittels Taubergung und Direktflug über die Berner Alpen ins Krankenhaus Interlaken in dem ich die nächsten 5 Tage verbringen durfte.&nbsp;<br />
Ein verhältnismäßig &#8218;kleiner&#8216; Unfall in einer extrem abgelegenen Klamm zur falschen Jahreszeit, der schnell viel schlimmer hätte werden können wenn nicht die ganze Gruppe perfekt zusammen gearbeitet hätte, also nochmal DANKE an alle Beteiligten.</p>
<p>Mehr Bilder gibts auf <a href="http://canyon.li/WP/gamchi-10-12-16/">schluecht.li</a> und auch von Sabina &amp; Patricks <a href="https://canyon.li/WP/gamchi-18-12-16/">zweiter Tour</a> eine Woche später um zurückgelassenes Material zu holen.</p>
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		<title>Canyoning Gries</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-gries/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 13:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Gletschercanyoning]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Ende der Straße zur Griesalp haben die Schmelzwasser der umliegenden Gletscher eine tiefe und eindrucksvolle Klamm in den Kalkfels gefressen. Durch das grosse Einzugsgebiet nur für kurze Zeit Ende November/Anfang Dezember machbar. Wir hatten perfekte Bedingungen &#8211; moderater Wasserstand und nur wenig Eis. Der einzige Wermutstropfen waren durch Holzarbeiten in die Klamm gestürzte Bäume im höchsten Wasserfall. Der dunkle, gewundene Dom nach dieser Passage ist meiner Meinung nach die bisher schönste Einzelpassage in den Schweizer Gletscherschluchten die ich bisher machen durfte. Nach dem Pochtenfall mit diffizilen Einstieg öffnet sich die Klamm kurz und ein weiterer Wasserfall stürzt von links in die Schlucht. Nach zwei]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende der Straße zur Griesalp haben die Schmelzwasser der umliegenden Gletscher eine tiefe und eindrucksvolle Klamm in den Kalkfels gefressen. Durch das grosse Einzugsgebiet nur für kurze Zeit Ende November/Anfang Dezember machbar.<br />
Wir hatten perfekte Bedingungen &#8211; moderater Wasserstand und nur wenig Eis. Der einzige Wermutstropfen waren durch Holzarbeiten in die Klamm gestürzte Bäume im höchsten Wasserfall. Der dunkle, gewundene Dom nach dieser Passage ist meiner Meinung nach die bisher schönste Einzelpassage in den Schweizer Gletscherschluchten die ich bisher machen durfte. Nach dem Pochtenfall mit diffizilen Einstieg öffnet sich die Klamm kurz und ein weiterer Wasserfall stürzt von links in die Schlucht. Nach zwei Wanderwegsbrücken darf man sich dann in den Hexenkessel stürzen. Dieser Wasserfall schaut eindrucksvoll aus, ist aber relativ problemlos zu überwinden. Dann noch durch eine wunderschöne Klammpassage mit kurzen Siphon bevor man direkt beim unteren Parkplatz herauskommt.</p>
<p>Mehr Infos gibts auf <a href="https://www.opencanyon.org/de/canyon/5f83ce83-efdf-4219-8ef1-118a1424e3d1">opencanyon.org</a>. Mit dabei waren David, Bob, <a href="http://xtreemcanyon.blogspot.com/2016/12/gries-dos-anos-mas-tarde.html">Oscar</a> und Michael.</p>


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 [<a href="https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-gries/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 
<div id="ShortCode_Div">&nbsp;</div>
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		<item>
		<title>Canyoning Hintertuxbach, Schraubenfall</title>
		<link>https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-hintertuxbach-schraubenfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IrgendwoAnders]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2013 12:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Canyoning]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Gletschercanyoning]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Schraubenfall gehört zum Schönsten was Österreich Canyoningtechnisch zu bieten hat. Eine hochalpine, in Marmor eingeschnittene Klamm, technisch nicht extrem schwierig aber gefährlich da sich oberhalb eine Wasserableitung mit automatischen Entsander befindet. Eine sichere Begehung ist also eher nur im Herbst möglich.&#160; Wir sind die Klamm am 31.10 gegangen, als einzige Canyonauten unter unzähligen Skifahrern.&#160; Der Zustieg ist recht kurz und beim oberen Wehr angekommen wird die Klamm schnell eng. Bald kommen die ersten extravaganten Felszeichnungen und je weiter es nach unten geht, desto tiefer und enger wird die Schlucht. Vor dem eigentlichen Schraubenfall fließt er Bach durch eine großräumige Höhle und den letzten Wasserfall]]></description>
			

							<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schraubenfall gehört zum Schönsten was Österreich Canyoningtechnisch zu bieten hat.<br />
Eine hochalpine, in Marmor eingeschnittene Klamm, technisch nicht extrem schwierig aber gefährlich da sich oberhalb eine Wasserableitung mit automatischen Entsander befindet. Eine sichere Begehung ist also eher nur im Herbst möglich.&nbsp;<br />
Wir sind die Klamm am 31.10 gegangen, als einzige Canyonauten unter unzähligen Skifahrern.&nbsp;<br />
Der Zustieg ist recht kurz und beim oberen Wehr angekommen wird die Klamm schnell eng. Bald kommen die ersten extravaganten Felszeichnungen und je weiter es nach unten geht, desto tiefer und enger wird die Schlucht. Vor dem eigentlichen Schraubenfall fließt er Bach durch eine großräumige Höhle und den letzten Wasserfall seilt man mit mehreren Etappen und vielen Zusehern ab.&nbsp;<br />
Großartige Tour, die die 5h An- und Rückfahrt absolut wert war.</p>
<p>Mehr Infos gibt&#8217;s auf <a href="https://www.opencanyon.org/de/canyon/27654cbf-c509-4992-8c9f-4c434be679ec" target="_blank" rel="noopener">opencanyon.org</a></p>


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 [<a href="https://irgendwoanders.info/canyoning/canyoning-hintertuxbach-schraubenfall/">See image gallery at irgendwoanders.info</a>] 
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